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Positive WM-Bilanz - Ausblick in die Zukunft

Das ITU Triathlonwochenende in Kitzbühel endete mit dem Triple-Sieg des Olympiafavoriten Alistair Brownlee. Die Veranstalter rund um ÖTRV-Präsident Walter Zettinig, Eventdirektor Herwig Grabner und Tirols Landespräsident Julius Skamen ziehen positive Bilanz und erzählen, wie es in Kitzbühel mit dem Triathlonsport weitergeht.

ÖTRV-Präsident Walter Zettinigs Bilanz nach dem Triathlonhighlight in Kitzbühel fällt mehr als positiv aus: "Bei den Herren erlebten wir das stärkste Feld der bisherigen ITU World Triathlon-Rennen. Und mit Nicola Spirig und Alistair Brownlee haben wir zwei Sieger, die auch bei den Olympischen Spielen in London zu den ganz großen Favoriten zählen. Die Leistungen unserer ÖTRV-AhtletInnen fielen sehr gut aus. Lisa Perterer kam mit Rang 19 unter die Top-20 und auch bei den Herren zeigte Olympiastarter Andi Giglmayr, der aus dem Training heraus toller 33. wurde, dass sich in seinem Windschatten mit Luis Knabl und Martin Bader junge Sportler an die Weltspitze herantasten."
 
Erst vor drei Monaten wurde der ITU World Triathlon in Kitzbühel vom Österreichischen Triathlonverband übernommen. Der bis November als Veranstalter auftretende Kitzbüheler Triathlonverein zog die Organisation wegen der Haftungen zurück. "Wir überlegten, sprachen mit allen Parteien (ITU, dem Verein, Stadt Kitzbühel und dem Tourismus Kitzbühel) und wir kamen rasch zu dem Entschluss, dass wir den Bewerb heuer durchführen. Wir gründeten eine Organisations-GmbH, eine 100% Tochter des Verbandes, und begannen mit Geschäftsführer Herwig Grabner an der Spitze mit der Umsetzung. Es hat sich bezahlt gemacht und wir sind froh, dass wir dieses Wochenende in einer solchen Harmonie durchführen konnten. Unser großer Dank gilt hier vor allem auch unseren Sponsoren, an der Spitze Tiroler Nussöl, Mercedes, Kitzbühel Tourismus und der Stadt Kitzbühel."
 
"Für uns war es großartig, wie herzlich wir in Kitzbühel aufgenommen wurden. Mit über 150 MitarbeiterInnen und toller Unterstützung der Kitzbüheler konnten wir an die sehr gute Organisation der letzten Jahre nahtlos anschließen", sagt Eventdirektor Herwig Grabner.
 
Wie geht es weiter?
Fix ist, dass in Kitzbühel zum dritten Mal in Österreich eine Europameisterschaft über die Olympische Distanz stattfinden wird. "1990 fand die erste EM in Linz statt und 1998 in Velden. Die EM in Kitzbühel ist ein absolutes Highlight mit über 2.000 SportlerInnen und zahlreichen Betreuern, etc. - eine wichtige Wertschöpfung für die gesamte Region also", sagt Tirols Landespräsident Julius Skamen. Und welche Veranstaltung im nächsten Jahr in Kitzbühel über die Bühne gehen wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen, bis zum nächsten WM-Rennen in Hamburg. "Ob wir einen Europacup oder wieder einen ITU Triathlon World-Bewerb im nächsten Jahr organisieren, entscheiden wir erst. Wir müssen jetzt das Wochenende analysieren und mit allen Partnern reden. Der Weltverband ITU auf alle Fälle streut uns Rosen und will uns im nächsten Jahr wieder im WM-Kalender haben. Ein gutes Zeichen, waren nicht zuletzt auch die Präsidentin und ihre Stellvertreterin hier in Kitzbühel. Für mich hat eigentlich Samstag Abend beim Empfang im Rasmushof Lisa Norden etwas beeindruckendes gesagt, das uns allen viel bedeutet hat: Der WM-Ort Kitzbühel bietet die perfekteste Betreuung, eine perfekte Organisation und Infrastruktur und in Kitzbühel findet man das Rennen mit dem familiärsten Klima vor", beschließt Präsident Zettinig.


28.06.2012 11:47

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