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Austausch bei jährlicher Inklusionskonferenz

v.r.n.l.: ÖBSV General Manager Mag. Matthias Bogner, ÖBSV Präsident KR Mag. Julian Hadschieff, ÖTRV Mag. Oliver Laaber, ÖBSV Vizepräsident Dr. Christoph Etzlsdorfer, ÖBSV Sportdirektorin Mag. Andrea Scherney (© &

Am 20. Mai 2026 fand die jährliche ÖBSV Inklusionskonferenz statt. Der Einladung des Österreichischen Behindertensportverbands folgten 23 Bundessportfachverbände, die an der Konferenz teilnahmen. Diese hohe Dichte zeigt das Interesse, dass Inklusion im Sport ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist.

Neben den Vertretern aus den verschiedenen Fachverbänden waren unter anderem die Bundes-Sport GmbH, das Bundesministerium für Inneres, Landesverteidigung, Bildung und das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport sowie Sport Austria und u.a. das Österreichische Paralympische Committee vor Ort.
 
Das Team des ÖBSV präsentierte neben einem Update des Inklusionsstatus und Inklusionsprozesses auch den Kriterienkatalog zur Inklusion im Behindertensport. Abgerundet hat die Konferenz dann ein Meinungsaustausch bzw. eine Diskussion aller Beteiligten. "Anhand der interessanten Inputs der verschiedenen Vertreter aus denn Fachverbänden hat man gemerkt, dass das Inklusionsthema im österreichischen Sport mehr denn je als wichtig gilt, um eine bestmögliche Entwicklung im Bereich des Inklusionsprozesses in den verschiedenen Sportarten zu gewährleisten", so ÖTRV-Parareferent Mag. Oliver Laaber. Für die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro wurde Paratriathlon erstmals ins paralympische Programm aufgenommen. Seit 2017 werden österreichische Meisterschaften (seit 2019 Staatsmeisterschaften) ausgetragen. Mit Florian Brungraber hat der ÖTRV einen zweifachen Paralympics-Silbermedaillengewinner in den eigenen Reihen.

22/05/26 09:15


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