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Nominierungen zur Wahl Triathletin des Jahres 2019

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Feuersinger Lausanne 2019 (© ÖTRV)

Feuersinger Therese

Die Tirolerin zählt zu den aufstrebenden nationalen Talenten im Triathlon. Die 21-Jährige untermauerte dies heuer mit einem großartigen 5. Platz bei der U23-EM in Valencia (ESP) und dem 10. Platz bei der U23-WM in Lausanne (SUI).



Früh Weert 2019 (©ÖTRV)

Früh Magdalena

In ihrem letzten Junioren-Jahr zeigte die Tirolerin nochmals, warum sie zu den großen Nachwuchshoffnungen im Lande zählt. Die amtierende Sprintstaatsmeisterin holte sich bei der Juniorinnen-EM in Weert (NED) die Bronzemedaille und zeigte auch bei der WM in Lausanne (SUI) mit einem 15. Platz auf!



Hauser Bermuda 2019 (©ITU/Schmidt)

Hauser Julia

Mit kontinuierlichen Top-Ergebnissen nimmt die Wienerin Kurs auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo (JPN). Mit dem 10. Platz in der absoluten Weltelite konnte die 25-Jährige beim WM-Serienrennen auf Bermuda aufzeigen.



Illes Targu Mures 2019 (©Jeschke)

Illes Sandrina

Die Duathlon-Serienstaatsmeisterin zeigte mit dem Vize-WM- und Vize-EM-Titel auch 2019 wieder eindrucksvoll, dass sie zu den schnellsten Duathletinnen der Welt zählt.



Perterer WTS Edmonton (© ITU/Wagner)

Perterer Lisa

Es war die Saison der Lisa Perterer. Die Nummer elf der ITU-Weltrangliste holte mit dem 4. (Bermuda) und 6. Platz (Edmonton) zwei Top 10-Plätze in der höchsten Triathlonliga, sprintete bei einem ihrer Lieblingsrennen, dem Weltcup in Huatulco (MEX), auf das Podium (3.), belegte unter den besten Triathletinnen der Welt den 15. Platz bei der WM in Lausanne (SUI) und sicherte sich beim olympischen Testevent in Tokyo (JPN) den ersten Startplatz für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr.



Salvinec Asiago 2019 (© Tri4life)

Slavinec Romana

Die österreichische Rekordstaatsmeisterin mischt auch bei internationalen Entscheidungen immer vorne mit. Im italienischen Asiago durfte die Steirerin heuer über die Bronzemedaille im Wintertriathlon jubeln.



Steurer Bianca

Steurer Bianca

Mit ihrem ersten nationalen Podium bei einem Ironmanbewerb (2. Platz IM 70.3 St. Pölten) präsentierte sich die Vorarlbergerin schon früh in der Saison fit. Sie kürte sich danach u.a. mit dem 2. Platz beim IM Austria-Klagenfurt zur Österreichischen Langdistanz-Staatsmeisterin und durfte sich beim Trans Vorarlberg Triathlon über den Mitteldistanz-Vize-Staatsmeistertitel freuen.



Vilic Madrid 2019 (©ITU/Schmidt)

Vilic Sara

Nach ihrer Verletzungspause hat die Kärntnerin die Olympischen Spiele 2020 noch nicht abgeschrieben. Mit einem 7. Platz bei der EM über die Olympische Distanz in Weert (NED) meldete sich die 27-Jährige heuer eindrucksvoll zurück, ehe sie sechs Wochen später in einem packenden Schlusssprint beim Weltcup in Tiszaujvaros (HUN) den 2. Platz holte.